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Online Trading mit Anbietern wie Fortissio - Auf was sollte man achten

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Image by Phil Whitehouse from London, United Kingdom is licensed under CC BY 2.0

 

Woran erkennt man eigentlich einen guten Online Broker? Leider ist es nicht so einfach wie z:B. bei Krediten oder Geldanlagen wie Tagesgeld und Festgeld. Hier ist Testsieger wer die höchsten Zinsen und die höchste Einlagensicherung hat. Bei Krediten sind es dann die “niedrigeren Zinsen” und der lange Zeitraum zum Rückzahlen, der ausschlaggebend ist.

Bei Online Brokern, so wie zum Beispiel Fortissio, gibt es jedoch eine lange Liste an Dingen, die miteinander verglichen werden müssen. Sehr wichtig hier sind vor allem die Kosten.

Welche Kriterien zum Vergleichen von einem Online Broker sollte man außerdem kennen und vergleichen, bevor man sich für einen professionellen Anbieter entscheidet. Der Markt bietet mittlerweile zahlreiche Anbieter wie Fortissio, die sich mit Ihrer Technology als Trader bewehrt haben. Um schlussendlich jedoch eine Entscheidung zu treffen, führen wir hier nun mehrere Punkte an, die für den Entscheidungsprozess relevant sind. Außerdem wollen wir am Ende dieses Beitragen noch auf den Handel mit sogenannten CDFs eingehen. Auch Fortissio bietet unterschiedliche Finanzinstrumente, mit denen man CDFs handeln kann. Was sind CDFs und wie ist deren Entstehungsgeschichte.

Generell muss hier noch erwähnt werden, dass diese Punkte nur eine übersichtliche Zusammenfassung darstellen soll. Wer in das Thema Online Trading einsteigen möchte, wird gezwungenermaßen auch seine eigene Erfahrung machen müssen und auf dieser Grundlage, Schritt für Schritt wachsen.    

Das sind die wichtigsten Punkte bei der Auswahl eines Online Brokers. 

Hebel (Leverage):

Jeder Broker hat einen maximalen Hebel, den er zulässt. Dieser kann 50 betragen, er kann aber auch 1:3000 betragen. Die meisten Broker haben einen Hebel von 200 bis 500. Der hohe Hebel sorgt nicht nur für hohe Gewinne, sondern er ist auch extrem riskant und sorgt auch für Verluste.

Mindestpositionsgröße:

Wie hoch ist die  Mindestposition?

Mindesteinzahlung:

Viele Online-Broker verlangen eine Mindestsumme, die auf das Trading-Konto eingezahlt werden muss. Diese liegt meist bei 100 $/€. Sie kann aber auch deutlich darüber liegen, z.B. bei 1.000 € oder gar bei 10.000 €. Dann handelt es sich um Broker, die sich nur vermögenden Kunden widmen möchten. Broker mit niedriger Mindesteinzahlungs-Summe sind immer beliebt.

Bonus:

Sehr viele Online-Broker vergeben einen Bonus. Dieser ist oft an eine Gegenleistung gebunden (Deposit). Man muss Geld einzahlen und bekommt dann einen Bonus, der in % ausgewiesen wird. 50% Bonus auf 500 $ heißt, dass man 250 € gratis dazu bekommt. Es gibt auch Broker, die 100% Bonus geben und sogar Broker, die einen “no Deposit Bonus” vergeben. Hier handelt es sich um einen Bonus, den man ohne Einzahlung bekommt.

Islamische Konten?

Sehr viele Broker haben extra Konten für Menschen, die an den Islam glauben. Für muslimische Trader ist dies naturgemäß sehr wichtig.

Regulierung:

Unterschiedliche Broker sind von unterschiedlichen Ländern reguliert. Länder wie Zypern, Neuseeland, Russland, etc. kommen hier oft vor. Für viele Trader ist es wichtig, dass ihr Broker in Europa reguliert ist und sich an bestimmte Gesetze halten muss. Es gibt auch Offshore-broker, die nicht reguliert werden.

Währungspaare:

Jeder Broker bietet eine unterschiedliche Anzahl an Währungspaaren an. So gibt es Währungspaare wie Euro / USD, aber auch sehr viele exotische Währungen in Paaren, die man handeln kann.

Gold, Silber, Öl handelbar?

Edelmetalle, Öl und Rohstoffe werden sehr gerne gehandelt. Längst nicht jeder Broker bietet dies an. Dort wo man es kann, kann man auch den entsprechenden Hebel einsetzen.

Einzahlung/Auszahlung

Es gibt sehr viele Möglichkeit Geld in seinen Account einzuzahlen bzw. auszahlen zu lassen. So gibt die Banküberweisung und Paypal, aber auch viele andere Möglichkeiten wie Money Bookers, Kreditkarten, Webmoney, Western Union, Netseller, usw. In Jedem Land gibt es hier andere Gegebenheiten.

Binäre Optionen:

Manche Broker bieten einen Handel von binären Optionen an. Die meisten guten Broker haben dafür aber ihren extra “Options-Broker”.

Order-Typen:

Nicht alle Online Broker bieten Trailing-Stops oder exotische Order-Typen an.

Sind CFDs handelbar?

Contracts for difference (CDF) werden immer beliebter und sehr gerne gehandelt. Immer mehr Online Broker wie auch Fortissio bieten diese mit an.

Was sind eigentlich CFDS?

Im Finanzbereich ist ein Differenzvertrag (CFD) im englischen Contracts for difference, ein Vertrag zwischen zwei Parteien, der typischerweise zwischen "Käufer" und "Verkäufer" entsteht und vorsieht, dass der Käufer dem Verkäufer die Differenz zwischen dem aktuellen Wert eines Vermögenswerts und seinem Wert nach einer bestimmten Vertragsdauer zahlt. Wenn die Differenz jedoch negativ ist, so zahlt der Verkäufer stattdessen an den Käufer.

CFDs wurden ursprünglich Anfang der neunziger Jahre in London als eine Art Aktientausch entwickelt, der auf Marge gehandelt wurde. Die Erfindung des CFD wird Brian Keelan und Jon Wood zugeschrieben. Beide Persönlichkeiten gehören der UBS Warburg an.

CFDs wurden ab dann ab dem frühen 20 Jahrhundert von Hedge-Fonds und institutionellen Händlern eingesetzt, um kostengünstig ein Gewinn durch Aktien an der Londoner Börse zu erzielen. Der Vorteil an CDFs lag zum Teil daran, dass sie nur eine geringe Marge benötigten. Außerdem wechselten die Aktien auch physisch den Besitzer nicht, wodurch man die Stempelsteuer im Vereinigtes Königreich sparte. 

Es ist weiterhin üblich, dass Hedgefonds und andere Vermögensverwalter, CFDs als Alternative zu physischen Beständen (oder physischen Leerverkäufen) für in Großbritannien notierte Aktien mit ähnlichen Risiko- und Hebelprofilen verwenden. Der Prime Broker eines Hedgefonds fungiert als Gegenpartei für CFD und sichert häufig sein eigenes Risiko im Rahmen des CFD, durch den Handel mit physischen Aktien an der Börse ab. 

Sollte man mit CDF´s handeln?

Wie aus der Entstehungsgeschichte ersichtlich wird, handelt es sich beim Handel mit CDFs um keinen direkten physischen Wert, wobei der Broker den Vermögenswert nie tatsächlich eignet. CDFs sind Derivateprodukte mit dem stark profitieren kann, jedoch auch hohe Verluste hinnehmen muss. 

Im Grunde ist der Handel mit CFDs sehr riskant, weshalb man sich mit diesem Thema gut auseinandersetzen und sich das entsprechende Wissen aneignen sollte. Außerdem sollte man einen professionellen Anbieter wie Fortissio wählen, mit dem man immer die volle Kontrolle über die Transaktionen inne hat. 

Trader sollten Geduldig sein

Geduld ist eine Tugend beim Online Trading!

Wer einen passenden Online Trader, so wie es Fortissio ist, gefunden hat und seine Erfahrungen mit dem Handel von Vermögenswerten gemacht hat, sollte viel Geduld und Muse mit bringen, um auch wirklich erfolgreich am Markt agieren zu können, denn schlussendlich wird man nur Gewinne erzielen, wenn man in der Lage ist, so lange zu warten, bis sich gute Gelegenheiten auftun. Es ist nicht immer einfach seine „Füße still zu halten“. Observieren und Beobachten ist einer der wichtigsten Aspekte, die erlernt werden müssen, denn nur auf diese Weise, wird man Kluge Entscheidungen treffen. 

Man kann somit zusammenfassen, dass es drei wichtige Komponenten im Online Traiding gibt.

  • Die Auswahl des richtigen Online Traders
  • Know How und Erfahrungswerte
  • Geduld und Muse

Wer diese Punkte zu 100% beachtet, hat das Potenzial am Markt Gewinne zu erzielen. 

 

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