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Wie Bitcoin die Finanzwelt für immer verändert

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Freies Marktgeld hat im Internet das erste Mal eine echte Chance. Warum Staaten und Banken die Internetwährung nicht mögen können! Denn sie verlieren durch die Konkurrenz "Marktanteile" = Macht und Einfluss auf die einzelnen Menschen.

Bitcoin ist:

  • eine revolutionäre Technologie für dezentrale, sichere Netzwerksysteme
  • ein Standard bzw. Protokoll
  • eine Währung
  • ist nur eine einzige Anwendung dieser Idee

Perfektes Geld für das Internet - Mehr: Bitcoin ist das Internet für Geld. Diese Idee wird die Welt verändern, ähnlich wie das Internet die Welt verändert hat. Schau nicht auf den Preis und das Schwanken - der Preis ist egal. Es geht um die Idee und darum wie es funktioniert.

Neue Möglichkeiten: z.B. Micro-Transaktionen

Geld für die Menschen, Ermächtigung für jeden Einzelnen. VON: Hierarchisches internationales Finanzsystem -> ZU: flaches, dezentrales Netzwerk -> Innovation ohne Beschränkungen (durch zentralisierte Institutionen mit Eigeninteressen). Es ist noch früh: Ja, noch keine einfachen Zugänge und Oberflächen, es wird benutzt von Kriminellen, etc., genau der gleiche Zustand wie am Beginn des Internets. Diese Vorteile spielen dann auch bei professioneller Trading Software eine große Rolle, mehr zum Thema Bitcoin Loophole Erfahrungen hier.

Finanzielle Integration für viel mehr Menschen: Nur ca. 1 Mrd. Menschen auf der Erde hat ein Bankkonto (Anm.: 2,5x mehr Menschen haben Zugang zum Internet, 7x mehr haben ein Mobiltelefon (Quelle: RP-Online)). Bitcoin ist kostenlos herunterzuladen. Momentanes Finanzsystem beschränkt durch Zugangsberechtigungen auf ungerechter Basis und hohe Gebühren, besonders für Arme. Beispiel eines afrikanischen Bauern, der über das Internet einfachen Zugang zu Peer-to-Peer-Kredite hat, um Saatgut zu kaufen.

Das Bankensystem mag Bitcoin nicht

Zyklus von weltverändernden Ideen: Erst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie Dich, dann gewinnen wir. Bitcoin ist in der „Darüber-Lachen-Phase“. Krypto-Währungen sind real. Die Idee kann von jetzt an nicht mehr verschwinden. Sie sind ab sofort unweigerlich Teil des internationalen Wirtschaftsgeschehens. Bereits jetzt 10.000 verschiedene Krypto-Währungen. --> Freies Marktgeld wird ab sofort eine feste Größe.

Mit Bitcoin die Welt verbessern?

Wird die Welt durch Bitcoin besser? Ja und nein. Bitcoin fügt nicht etwas Neues hinzu, damit irgendetwas "besser" wird. Stattdessen wird etwas weggenommen: Die Täuschung und der Glaube daran, daß Geld von einem Staat kommt und deswegen etwas "wert" ist, weil es so behauptet oder verordnet wird.

Bitcoin entzaubert den Euro und alle anderen Staatswährungen, weil es eine Alternative bietet zu deren faulen Hokuspokus (beliebige Vermehrung der Geldmenge, Inflation, durch Schöpfung undeckten Geldes auf Kredit). Das ist einfach: Weniger Schein und Lüge = Bessere Welt.

Ist die Kritik an dem Bitcoin gerechtfertigt?

Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Drogenkaufen hat nichts mit einer bestimmten Geldform zu tun, sondern ist Sache der Verbrechensbekämpfung und einem Staat mit Gesetzen. Genausogut könnten man Bargeld verbieten, weil das damit auch alles möglich ist (und in der Tat gibt es solche beunruhigenden Bestrebungen sogar).

Durch ein wenig Nachdenken kommt man darauf, daß hinter diesem unlogischen Kurzschluß etwas ganz anderes steckt. Eine Denkrichtung/Gewohnheit, die sich durch etwas Neues wie Bitcoin bedroht fühlt und deswegen dagegen argumentieren muß. Genauer gesagt steht dahinter sogar eine Gesinnung, die ohne zu Zögern individuelle Freiheit gegen angebliche "Sicherheit" (staatlich garantierte) eintauscht. Also Einschränkung staatsbürgerlicher Rechte und freiheitlicher Grundordnung zugunsten der Befugnisse des "Staates", auf deutsch: Gegen die Interessen der Bürger, für die Interessen einer überbordenden Verwaltung und deren Nutznießer. "Bundesverband Digitale Wirtschaft" sagt doch schon alles: Das sind Verwalter des Status-Quo.

D.h. natürlich ausdrücklich nicht, daß ich etwa für die genannten kriminellen Aktivitäten bin, sondern mir geht es darum, daß hier gezielt ein bestimmtes Spiel mit der Aufmerksamkeit der Menschen gespielt wird. Negativ konnotierte Begriffe (z.B. "Hacker-Währung" - was immer das auch sein soll, das bleibt Geheimnis der Wortschöpfer) werden gezielt mit dem Wort Bitcoin verknüpft, um oberflächliche Leserschaft sofort darüber zu "informieren" wie sie zu denken und sich zu verhalten haben.

Soweit zur Entkräftung der "Vorwürfe". Des weiteren braucht Bitcoin sich nicht zu verteidigen, das betrifft auch das Thema Bitcoin Trader echt oder Betrug. Es spricht durch Tatsachen und durch sein Vorhandensein, also gehen wir über zu positiven Formulierungen: Bitcoin ist ein offenes, transparentes System zum Zahlungsaustausch ohne Mittelsmänner, mit äußerst geringen bzw. keinen Transaktionskosten.

Welche Vorteile könnte der Bitcoin in Zukunft für die Wirtschaft haben?

Tatsächlich ist das gerade für die digitale Wirtschaft mehr als nur interessant, nicht nur als erste tatsächlich funktionierende Lösung für das Problem von sog. Micropayments, also Zahlung von Kleinstbeträgen, z.B. für einzelne Zeitungsartikel oder Musik, etc. Angeblich "gefährlich" ist es deswegen in den Augen der Etablierten, weil es ihnen ohne jeden Zweifel massiv "Marktanteile" wegnehmen und Umbrüche einleiten wird.

Aber das alles sind eigentlich noch vergleichsweise uninteressante Nebenaspekte. Im größeren Zusammenhang geht es darum, daß unser aktuelles Geldsystem am Ende ist. Und damit zugleich alle Systeme die zentral und hierarchisch aufgebaut sind, intransparent operieren und unhinterfragtes Glauben, Verantwortungsabgabe und Unselbständigkeit des Einzelnen fördern (z.B. Zahlungsdienstleister, Banken, internationale Konzerne, Staat und in deren Diensten stehende Medien). Erkennbar wird, daß diese Organisationsformen ideologisch zunehmend wie ein einzelner zusammenhängender Block operieren und auch gemeinsame Angst- und Abwehrreaktionen zeigen (vgl. Raubzug in Zypern, verordnet durch den eurokratischen Zentralbank-Polit-Komplex, ausgeführt durch die Banken, geduldet durch den Staat, beschönigt, verschleiert und verzerrt durch die Medien - angeblich wurden ja die "bösen Reichen" geschröpft).

Das ganze dahinterstehende Top-Down-Denksystem mit seinem Kontrollwahn und seiner Abkapselung vor dem freien Leben hat sich selbst überholt und vollends die Verbindung zur Wirklichkeit verloren.

Ein Umdenken muss erfolgen

Bitcoin macht dagegen Umdenken notwendig, es ist selbstorganisiert und selbst-organisierend. Statt Kontrolle von oben zu ermöglichen, ermächtigt es stattdessen die einzelnen Teilnehmer und befreit sie von überbordenden Top-Down-Verwaltungsapparaten. Die Zukunft ist Bottom-up-organisiert, d.h. vom aufblühenden Einzelnen gehen positive Impulse aus in seine direkte Umgebung (Familie, Freunde, Kollegen, Dorf, Stadt) und von dort baut sich eine Gesellschaft auf. Nicht Top-Down, nicht mit "staatlichen Programmen", "Reformen", "Pakten", "Wachstumsbeschleunigunggesetzen", etc. sondern durch freie, unabhängige, selbständige, erfolgreiche Individuen, die sich selbst organisieren.

Bitcoin ist ein kleiner Künder davon. In Zukunft kommt es auf Unabhängigkeit an, auf Verständnis der eigenen Position. Leben und Lebensqualität bedeutet vorrangig Macht über das eigene Leben zu haben, statt System- und Schuldgeldsklave zu sein. Darüber darf man öffentlich nicht sprechen, denn das könnte ja jemand beunruhigen. Noch machen sich die meisten in die Hose, auch nur darüber nachzudenken. Das wird sich erst ändern, wenn die Menschen das Ausmaß der Lügen v.a. um den Euro am eigenen Leib spüren und wenn der einschläfernde Komfort wegfällt.

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