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Hanf – ein Benefit für die Gesundheit

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Die Vielfalt der Hanfpflanze

Es gibt diverse Möglichkeiten Hanf zu konsumieren, sowie unzählige Sorten und Wirkungen. Man kann Cannabis rauchen, verdampfen, in verschiedensten Esswaren wie Schokolade, Keksen oder Butter genießen oder in Form eines Konzentrats wie Öl zu sich nehmen. Aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte wird Cannabis unter anderem auch als Superfood bezeichnet. Durch diverse Kreuzungen von Pflanzen gibt es mittlerweile weit über 1500 verschiedene Cannabissorten. Daraus resultieren auch die unterschiedlichsten Wirkungen. Dabei unterscheidet man primär zwischen der psychoaktiven Wirkung von THC und der Wirkung von CBD, das besonders in Betracht auf die Gesundheit ihre Wirkung zeigt, dabei allerdings keinen Rausch verursacht.

Stressreduktion, Schlafstörung und Co

Cannabis kann in vielen alltäglichen Problemen unterstützend wirken. So trägt er enorm zur Beruhigung des Nutzers bei. Beim Konsum von THC ist der Effekt natürlich stärker als bei der Einnahme eines CBD-Produktes, welches nicht rauschhaft wirkt. Zu Beginn kann man zu CBD greifen und testen, ob es zu einem besserem Schlaf verhilft oder den Stress reduziert. Die Wirkung von CBD ist sehr individuell und kann nicht pauschal für jeden nachgewiesen werden. Zudem muss man zunächst die richtige Dosis für sich finden. Die andere Möglichkeit ist die Verwendung von Cannabis mit THC, wobei man hier klären muss, ob es legal im eigenen Land erworben werden kann oder ob man es vom Arzt verschrieben bekommt, was der Fall bei einer ernsthaften Erkrankung sein kann. Hierbei eignen sich dann besonders Sorten, die zu der Familie Indica zählen.

Hanf in der Ernährung

Der Hanf ist ein besonders wertvolles und vielseitiges Lebensmittel. Zum einen stellt der Hanf eine hervorragende Proteinquelle dar. Der Proteingehalt von Hanfsamen liegt bei ungefähr zwanzig Prozent. Dabei handelt es sich um hochwertige essentielle Aminosäuren. Zum anderen besitzen Hanfsamen ein optimales Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren, was eine entzündungshemmende Ernährungsweise fördert. Zu guter Letzt ist Hanf ein zuverlässiger Lieferant von gesunden Vitaminen und Antioxidantien. Man kann Hanf daher durchaus als echtes Superfood bezeichnen.

Die richtige Art des Konsums finden.

Zu Beginn sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man Cannabis rauchen beziehungsweise verdampfen oder in die Ernährung einbauen möchte. Wenn man sich für das Rauchen entscheidet, stellt sich die Frage, ob man Cannabis mit THC oder nur mit CBD konsumieren möchte. Das hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen von der Rechtslage am eigenen Wohnort. Da sollte man sich im Vorhinein gut informieren. Wenn man Cannabis in seine Ernährung einbauen möchte, gibt es, wie bereits erwähnt, vielfältige Möglichkeiten. Allerdings ist es wichtig darauf zu achten, ob wirklich Hanf im Lebensmittel enthalten ist. Auf vielen Produkten ist ausgewiesen, dass Cannabis enthalten ist, dabei handelt es sich nur um ein Extrakt und die Produkte haben keinen positiven Effekt auf die Gesundheit. Da es bei Cannabis mit THC-Gehalt so eine große Vielfalt von Sorten und demnach auch Wirkungen gibt, ist es wichtig die richtige für sich zu finden. Manche Sorten wirken eher beruhigend und einschläfernd, wohingegen andere einen fröhlichen und euphorischen Rausch verursachen können. Auch beim Geschmack sind durch viele Züchtungen und Kreuzungen große Geschmacksunterschiede zu verzeichnen. Über die Vielfalt der Cannabispflanze kann man sich hervorragend bei CannaConnection informieren.  

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